Tipps zum Arbeiten mit IIS und Frontpage
Der Webserver
IIS 4.0 bzw. PWS 4.0 (die "Sparversion von
IIS 4.0) sind kostenfreie Webserver von Microsoft für Windows 95/98/NT. Wegen
fehlender Benutzerrechte und mangelnder Sicherheit empfiehlt sich der Betrieb
von PWS 4.0 unter Windows 95/98 nur im Notfall. Normalerweise setzt man PWS 4.0
unter Windows NT 4.0 Workstation (Limitation: 10 gleichzeitige Zugriffe sowie
einige weitere Einschränkungen) oder IIS 4.0 unter Windows NT 4.0 Server (keine
Limitation) ein. IIS 4.0 und PWS 4.0 werden über das Windows NT Option-Pack
installiert, PWS über das NT-Wokstation-Option-Pack, IIS über das
NT-Server-Option-Pack. Die Installation kann benutzerdefiniert oder
"Standard" erfolgen. Die sogenannten Frontpage-Servererweiterungen
sind Zusätze, welche die Administration eines IIS/PWS-Webservers unter Frontpage
gestatten. Sie sind ein Bindeglied zwischen dem Webserver und dem
"Werkzeug" Frontpage für alle administrativen Funktionen (Rechte,
Linkkontrolle usw.)
Die installiereten Standardkomponenten sind bei
IIS bzw. PWS unterschiedlich:
- PWS 4.0: Webserver, MSDAC
(Datenbankanbindung), Fronpage-Servererweiterungen
- IIS 4.0: Webserver, FTP-Server, MSDAC
(Datenbankanbindung), Fronpage-Servererweiterungen, Management-Konsole (Intenet-Dienstmamanger)
Wichtig: Wenn Sie PWS 4.0 installieren, müssen
Sie die benutzerdefinierte Installation wählen (die Standardkomponenten sind
dabei markiert) und die Management-Konsole (=Internet-Dienstmanager)
hinzufügen. Dieses Tool wird für die Verwaltung des Webservers benötigt. Habe
sie dies vergessen, können Sie durch wiederholten Aufruf des Option-Pack-Setups
Komponenten hinzufügen/löschen.
Nach Installation von PWS 4.0 bzw. IIS 4.0 wird
das Root-Web angelegt Den Pfad dazu können Sie während der Installation
wählen. Standardmäßig wird %Systemdrive%\Inetpub\wwwroot vorgeschalgen.
Tip: Wenn Sie einen sehr grosses Web (mit IIS) erzeugen/verwalten wollen),
empfiehlt es sich, das Root-Web auf eine eigene Partition (evtl. eigene
Festplatte) zu legen. Damit ist dessen Inhalt vor NT-Neuinstallationen etc.
unabhängig! Durch die standardmäßige Installation der
Frontpage-Servererweiterungen werden im Root-Web einige
Verwaltungs-Verzeichnisse (_vti...) für Frontpage angelegt.
Die Administration des Webs
Auf ein Web kann im Normalfall "die ganz
Welt" über Browser zugreifen, deshalb sind auf der Maschine, auf der der
Webserver läuft im Webbereich (Rootweb und untergeordnete Verzeichnisse/ Webs)
sowie für den Webserver selbst ganz besondere Rechte (NTFS-Security)
erforderlich, um die Maschine vor unerwünschten Angriffen zu schützen.
Bei der Einrichtung von IIS/PWS werden die
benötigten Rechte auf das Rootweb und alle andren Dateien für den Normalfall
richtig vorderfiniert. Wichtig: Man sollte als Anfänger nie versuchen, die
relativ komplizierten Rechte im Webbereich über die NTFS-Eigenschaften zu
modifizieren und stattdessen nur die entsprechenden Werkzeuge
(Management-Konsole, Frontpage) benutzen.
Für den Browser-Zugriff auf ein Web bzw. auf
Seiten/Objekte eines Webs gibt es - unabhängig von der NTFS-Security - folgende
Zugriffstechniken:
- Der anonyme Zugriff (Normalfall): Man wählt
im Browser eine Seite an, dies wird ohne Autorisierung
(Benutzername/Passwort) angezeigt. Weil unter NT der Zugriff auf Objekte
immer nur autorisiert, d.h. unter einem Benutzer erfolgen kann, wird bei der
Installation des Webservers IIS/PWS ein spezieller Account mit Namen
IUSR_machinename und einem zufälligen Passwort eingerichtet. Über diesen
Account laufen alle anonymen Webzugriffe. Das Passwort kennt nur der
Webserver selbst, es muss nicht geändert werden. Falls Sie es über den
Benutzermanager dennoch ändern, müssen Sie es dem Webserver über das
Management-Werkezug (Management-Konsole) mitteilen.
- Die Standard-Autentifizierung: Der
nicht-anonmye Zugriff über das Internet oder für Nicht-IE-Browser. Sobald
ein Client (Browser) auf das Web zugreift, wird eine Autorisierung
(Benutzername/Passwort) verlangt. Der Zugriff auf die Webseiten erfolgt hier
nicht über den anonymen Benutzer IUSR_hostname, sondern über einen anderen
Benutzer (Bneutzername!) , der natürlich in der NT-Benutzerdatenbank und
bei den Frontpage-Berechtigungen eingetragen sein muss. Der Webserver regelt
den Übergang von der HTTP-Autorisierung zur NT-ACL (Access-Control-List,
NTFS-Benutzerrechte). Achtung: Passwörter werden bei dieser Methode
in Klartext übertragen! Dies ist nicht empfehlenswert, wird aber dennoch
häufig eingesetzt. Eine bessere Methode ist der geschützte Zugriff über
das sichere https-Protokoll oder über NTFS-Autentifizierung (siehe
nächster Punkt), welche aber nur bedingt einsatzfähig ist.
- Die NT-Autentifizierung: Eine Alternative zur
Standardautentifizierung, die nur hausintern (Intranet) sowie nur mit
IE-Browsern funktioniert. Passwörter werden hierbei nicht in Klartext
übertragen, sondern nach der selben Methode, wie an sich unter NT als
Benutzer anmeldet. Alles weitere geht so wie bei der Standardautentifizerung.
- Global für ein kann man einstellen, ob das
Durchsuchen von Web-Verzeichnissen erlaubt oder verboten (Grundeinstellung)
ist. Ist das Duchsuchen erlaubt, kann man im Browser - auch wenn kein
Default-Dokument im jeweiligen Verzeichnis existiert - diese Verzischnis
auflisten (Dateinhalt anzeigen)
- Schliesslich kann man für Objekte eines Webs
(Dateien, Verzeichnisse, ganzes Web) IP-mäßige Zugriffsbeschränkungen
setzen. Dies ist nur mit IIS möglich (nicht PWS).
Die gewünschte Zugriffsart stellt für ein
bestimmtes Web stellt man mit der Management-Konsole ein. Im Normalfall wählt
man den anonymen Zugriff (ist voreingestellt). Beachten Sie, dass Kombinationen
der 3 Methode möglich sind. Dies braucht man aber nur, wenn man in einem Web
ungeschützte Seiten (anonymer Zugriff) und geschützte Seiten (Standard oder
NT) anbieten möchte. Mehr dazu später. Die Kombination Standard-NT ist
wohl in keinem Fall sinnvoll.
Wichtig: Die Steuerung der Web-Zugriffstechnik
ist der NTFS-Security vorgeschaltet: Die NTFS-Rechte gelten zwar immer, man kann
aber trotzdem auf ein Web nicht zugreifen, wenn die Autorisierungsmethode
ungeeigent ist (z.B. NT-Security über das Internet).
Die FP-Servererweiterungen
Wie schon erwähnt, stellen diese Erweiterungen
das Bindeglied zwischen dem Webserver und Frontpage dar, worüber bestimmte
Funktionen von Frontpage (z.B. Berechtigungen) abgewickelt werden. Die
FP-Servererweiterungen gibt es nicht nur für IIS/PWS unter NT, sondern auch
für viele andere Webserver unter UNIX wie z.B. Apache. Man sollte darauf
achten, dass eine einigermaßen neue Version dieser Erweiterungen auf dem
jeweiligen Webserver installiert ist. Neuere Frontpageversionen arbeiten mit
älteren Servererweiterungen nicht immer korrekt zusammen, umgekehrt gibt es
keine Probleme. Die aktuelle Servererweiterungen für IIS 4.0/PWS 4.0 unter NT
4.0 können Sie von hier installieren bzw.
updaten (keine Deinstallation nötig!). Die aktuellen Servererweiterungen
bringen ein "snap-in" für die nachfolgende bschriebene
Management-Konsole mit, wodurch man in dieser Konsole u.a. Webverwaltungsdienste
(Tasks) erhält, die sonst nur über Frontpage möglich sind.
Eine ausführliche technische Bescheibung über
die Leistungen von Frontpage, die Funktion der Servererweiterungen sowie über
den Betrieb und die Verwaltung eines Webservers liefert das
Frontpage-Ressource-Kit. Dieses Handbuch ist online
bei Microsoft verfügbar, offline kann es als Option von Fronrpage
installiert werden, schliesslich ist es auch online
hier verfügbar.
Die Management-Konsole
Mit der Management-Konsole, die auch
Internet-Dienstmanager heisst, können Sie ihr Web "verwalten". Wenn
Sie Frontpage installiert haben, sollten Sie das Frontpage-Snapin (wird von
Frontpage Servererweiterungen geliefert) unbedingt mitinstallieren.
Die wichtigsten Aufgaben:
- Steuerung der Web-Zugriffstechnik (siehe oben)
- ist nur damit möglich!
- Sicherheitsprüfung eines Webs. Prüft den
Webbereich auf unerwünschte Rechte für den Zugriff über das Internet.
- Übersicht und Konfiguration des eigenen
Webservers.
- Verwaltung von Webs (löschen, erzeugen..) -
dies geht auch mit Frontpage
Virtuelle Webs
Wenn Sie auf einem Webserver mehr als ein Web
(das über den Webserver eingerichtete Rootweb) speichern/verwalten wollen, gibt
es die Möglichkeit der Erstellung zusätzlicher virtueller Webs bzw.
untergeordneter Webs.
In Frontpage können Sie ganz einfach untergeordnete
Webs erzeugen, wenn Sie mit dem Befehl "Neu"->"Web" eine
Web-Adresse innerhalb Ihres Root-Webs angeben. Heisst das Rootweb z.B.
http:/pc0815, wird http:/pc0815/subweb1 ein untergeordnetes Web, das auf der
Maschine, auf der der Webserver läuft, natürlich als Unterverzeichnis zum
Webrootverzeichnis gespeichert wird. Beachten Sie bitte, dass sich
untergeordnete bzw. virtuelle Webs hinsichtlich der Konfiguration von normalen
Unterverzeichnissen im Dateisystem unterscheiden! Jedes untergeordnete bzw.
virtuelle Web können Sie - unabhängig vom Rootweb konfigurieren, z.B. separate
Zugriffberechtigungen vergeben.
Virtuelle Webs müssen aber nicht unbedingt im
innerhalb ihres Rootwebs (bezüglich des Dateisystems) liegen und auch
nicht unbedingt auf der Maschine, auf der der Server läuft. Mit der
Management-Konsole können Sie jedes lokale Verzeichnis (Dateisystem) und sogar
eine beliebige Adresse im Internet, auf die sie entsprechende Rechte haben, als
virtuelles Webs zu Ihrem Web-Root hinzufügen. Dabei ist die Vergabe von
Alias-Namen gebräuchlich. Sie können beispielsweise das lokale Verzeichnis
C:\DATEN\PDF als virtuelles Web mit Alias pdf zu Ihrem Root-Web http://pc0815
deklarieren und können dann darauf mit http://pc0815/pdf zugreifen
Die Verwaltung bzw. die Erstellung von Webseiten in virtuellen Webs mit
Frontpage erfolgt genauso wie beim Root-Web.
Die Erstellung von Webseiten mit Frontpage
98/2000
Frontpage, ein Produkt auf der
Microsoft-Office-Familie dient zur komfortablen Erstellung und zur Verwaltung
von Webseiten. Es dient nicht zur Administration eines Servers. Neben den
üblichen Funktionen zur Webseitenerstellung ist vor allem die Link-Kontrolle
ein herausragendes Merkmal von Frontpage.
Die wesentlichen Unterschiede von Frontpage 98
und 2000 (die aktuelle Version)
- In FP2000 kann man mehrere Webs zugleich
öffnen .
- Style-Sheets (CSS) werden komfortabel
unterstützt.
- FP 2000 erzeugt "saubereren", d.h.
IE und Netscape-verträglichen HTML-Code. In Frontpage 98 gab es
häufig Code-Probleme mit Netscape-Browsern, z.B. beim Area (klickbare
Bilder) Befehl.
- FP 2000 kann im Gegensatz zu FP98 Webs nicht
"dateimässig" importieren, dafür jedoch korrekt publizieren (Das
Quell-Web muss ins Zielweb publiziert werden).
- Der FP 2000 Web-Import funktioniert genauso
wie das Speichern kompletter Webseiten im IE5-Browser (nur der Nutzinhalt
einer Seite mit allen Bildern etc wird importiert). Gibt es auf dem
Quell-Web keine Default-Seite, wird gar nichts importiert. Vorsicht: Diese
Funktion eignet sich nicht für die komplette Übertragung eines Quell- auf
ein Zielweb! Verwenden Sie dazu "Publizieren"
- FP 2000 unterstützt aktuelle HTML-Features,
Javaskript usw.
- In FP2000 ist das Explorer und Editorfenster
zu einem Fenster zusammengefasst, bei FP 98 gab es den FP-Explorer und dem
FP-Editor in getrennten Fenstern.
- FP 2000 richtet unter NT drei neue
Benutzergruppen (hostname administaroren usw.) für die Erteilung von
Rechten auf die Webs ein.
Beachten Sie bitte, dass sich bei FP 2000 einige
Dialoge im Vergleich zu FP 98 geändert haben, die Grundfunktion jedoch gleich
ist. Insbesondere das Öffnen eines Webs geht bei FP 2000 anders (Webadresse
angeben, z.B. http://www.ab-ins-bett.de)
als bei FP 98 (Hostnamen angeben).
Einige Tipps zum Arbeiten mit Frontpage 2000
- Die unter FP98/2000 möglichen
Sicherheitseinstellungen für Webs (Extras->Sicherheit->Berechtigungen)
überlappen mit den in der Management-Konsole für den Webserver gebotenen
Möglichkeiten. Sicherheitshalber sollte man Einstellungen für das Web
immer mit der Management-Konsole vornehmen und FP nur für Funktionen
benutzen, die nicht über die Konsole möglich sind (Benutzer für spezielle
- nicht anonyme - Zugriff sowie FP-Administratoren eintragen ). Falls unter
FP2000 die speziellen FP-Benutzergruppen für Webseitenerstellung und
Verwaltung anlegt wurden, kann man die Rechte auch über den
NT-Benutzermanager geben/ändern, indem man einfach die gewünschten
Benutzer die gewünscht Gruppe aufnimmt.
- Das Importieren und Exporieren von Dateien
zwischen Web (FP) und Dateisystem (Explorer) geht bei FP 2000 genauso wie
bei FP98: Copy Datei aus Dateisystem, Paste in FP-Web geht, umgekehrt geht
es nicht.
- Nach wie vor kann man mit Frontpage beliebige
Schriftattribute nach Windows-Art (Font-Art, Font-Größe) wie beim Arbeiten
in Word setzen. Dies bläht dem HTML-Code unnötig auf und wird vor allem
von verschiedenen Browsern nicht immer richtig angezeigt. Besser ist die
Verwendung der modernen Style-Sheets (vgl. Word-Druckformatvorlagen).
- Frontpage 2000 legt beim Öffnen eines Webs automatisch
eine Verknüpfung zu diesem Web im Explorer unter dem Eintrag
"Webordner" an. Dort kann man auch eigene Verknüpfungen zu
beliebigen Webadressen erstellen. Sie deinen zum Schenllzugriff auf ein Web.
Wenn man im Explorer solche Webordner aufklappt, sieht man deren Dateiinhalt
- wie im Frontpage-Explorer. Man kann darüber Dateien kopieren, auch vom
Web ins Dateisystem - allerdings mit gewissen Einschränkungen, weil der
Zugriff auf die Weborder webbasierend und nicht über Dateifreigaben
erfolgt.
- Manchmal möchte man Dateien (PDF-Dateien,
EXEs usw.) vom Dateisystem bzw. einer anderen Quelle (Netzwerk-Share, CDROM
usw.) direkt - unter Umgebung von Frontpage - in den Webbereich (z.B.
Webroot) kopieren. Frontpage mag dies gar nicht gern, weil es "hinter
seinem Rücken" passiert und die Verwaltungsinformationen (wer hat die
Datei kopiert?) fehlen. Freilich funktioniert dieser Weg, doch sollte man
vor einer derartigen Kopieroperation Frontpage schießen und hinterher
öffnen. Beim Öffnen sieht Frontpage die neuen Dateien und zeigt sie
korrekt ohne Herkunftsbezsichnung - an. Generell sollte man aber der
Import-Methode (copy datei, paste in FP) den Vorzug geben.
- Will man Dateien aus dem Web ins Dateisystem
übertragen, bleibt nur der Weg des Exports aus Frontpage oder - sofern man
direkten Zugriff auf das Dateissystem des Webservers hat - die Dateien
direkt aus dem Webbreich zu "nehmen". Auf der eigenen Maschine,
auf der der Webserver läuft, ist dies immer die einfachste Möglichkeit,
Dateien zu "entnehmen". Für den Remote-Zugriff müßte man auf
den gewünschten Webbereich eine zusätzliche File-Share (Freigabe) geben.
Unter NT sollte man dabei an den Sicherheitseinstellungen (die auch für das
Web gelten!) nichts ändern und die gewünschte Share-Berechtigung bei der
Freigabeberechtigung einstellen.
- Will man Nutzdateien eines Webservers sichern
oder vollständig auf einen anderen Server übertragen, bleibt auch die
Möglichkeit des Kopierens mit XCOPY. Alle Verwaltungsverzeichnisse (_vti...)
von Frontpage, die keine Nutzdaten beinhalten sind "hidden" und
werden bei XCOPY sinnvollerweise nicht mitkopiert.
- Zum Übertragen eines Webs auf einen anderen
Webserver (z.B. Apache) unter UNIX gibt es keine Besonderheiten. Sofern man
SAMBA unter UNIX verwnedet, kann man sich den dortigen Webbereich als
Laufwerk im Explorer mappen und die Nutzdateien vom eigenen Dateisystem
(ohne Frontpage) direkt auf den Server kopieren. Alternativ kann man das
gewünschte Web auf den Zielserver publizieren, sofern man dort die
entsprechenden Berechtigungen hat.
- Falls Frontpage einmal mit der Verwaltung
eines Webs durcheinandergekommen ist (Dateien wurden "hintenherum"
kopiert), kann man zur Not alle Verwaltungsinformationen (die versteckten
Ordner) in den zugehörigen Ordnern löschen. Im Root-Web darf man aber
nicht alle versteckten Ordner löschen, weil FP sonst nicht mehr
funktioniert. Nähere Infos, was in welchem Ordner gespeichert ist, findet
man im FP-Ressource-Kit.
Wolfram Oestreicher, 18.1.19999