Voraussetzungen -
Vorbereitung des PCs - Installation/Konfiguration des WLAN
Adapters
Nutzung der Funknetzwerke -
unifunk1 - 802.11i/1X - Weitere Infos
- Adapterauswahl - SecureW2-Konfiguration
Sie benötigen einen eDirectory (NDS) Account - dieselben Kenndaten, mit denen Sie sich z B. im CIP-Pool anmelden - da ein Zugriff auf die Funknetz nur nach Authentisierung im eDirectory möglich ist.
Ihre WLAN-Adapter muss an der Universität registriert sein. Um den Adapter zu registrieren, brauchen Sie nur Ihren Rechner nach der Installation nur mit dem Funknetz unifunk1 zu verbinden (für die Registrierung ist kein VPN Client nötig!) und einen WWW-Browser zu starten. Falls Ihr Adapter noch nicht registriert ist, wird automatisch die Startseite für die Anmeldung angezeigt. Bitte folgen Sie dann den Anweisungen, um den Adapter zu registrieren. Die so genannte physikalische Adresse Ihres WLAN-Adapters wird dabei automatisch ermittelt und ins Anmeldeformular übertragen; eine oft mit Schwierigkeiten verbundene Bestimmung der Adresse seitens des Benutzers ist nicht mehr nötig.
Voraussetzung für eine korrekte Funktion und Sicherheit ist ein "sauberer", "gepatchter" und virenfreier Computer. Das Wichtigste in Kürze:
Windows XP sollte unbedingt Servicepack 2 (SP2) oder höher enthalten (Kontrolle über Systemsteuerung -> System).
Kontrollieren Sie die über Systemsteuerung -> Sicherheitscenter die Sicherheitseinstellungen:
Ist nicht bekannt., ob Ihre Windows-Version auf aktuellen
Stand ("Patch-Level") ist bzw. war Windows Update nicht im Zustand
"automatisch" oder aber Ihr Computer wurde noch nie an ein Netzwerk
angeschlossen, sollten Sie dringend zuerst alle aktuellen Windows Updates
installieren.
Unser Service-CD für Windows enthält die mindestens erforderlichen Updates
(Servicepack 2 und nachfolgende Updates) zur offline-Installation von CDROM.
Wichtig: Enthält Ihr Computer noch kein
SP2, dürfen Sie dies nicht online installieren,
weil Ihr Computer andernfalls bereits während der Installation von Viren
infiziert werden kann.
Ist kein Virenscanner vorhanden oder nicht bekannt, ob dieser in aktuellem Zustand ist, sollten sie bei Virenverdacht vor weiteren Arbeiten einen Virenscan ausführen. Unsere Service-CD für Windows XP enthält dazu eine geeigenete Virenscan-Funktion (vorausgesetzt, Ihr Computer verfügt bereits über einen Netzwerkanschluss). Noch besser bzw. sicherer ist es, den Virenscan vollkommen "offline" über WinPE auszuführen (der Computer muss dazu von WinPE CDROM gestartet werden).
Falls ein anderer Personal-Firewall oder eine anderweitige "Sicherheitssoftware" installiert ist (Kontrolle über Systemsteuerung -> Software): Wenn Sie den Cisco VPN-Client (nur notwendig für das Funknetz "unifunk1") und/oder den Novell-Client installieren/verwenden wollen, empfehlen wir Ihnen dringend, solche Software vor weiteren Arbeiten über Systemsteuerung -> Software zu entfernen und stattdessen den in Windows XP SP2 bereits enthaltenen Firewall zu verwenden. Bekannt für Probleme/Wechselwirkungen mit dem VPN- und Novell-Client sind z.B. Symantec Firewall bzw. Internet Security in "Heimbenutzerkonfiguration". Unkritisch sind in der Regel anderweitige Virenscanner, so lange sie keine Firewallfunktionalität etc. mitbringen.
Kontrollieren Sie über Systemsteuerung -> Software außerdem, ob nicht etwa anderweitige "störende" Zusatzsoftware wie herstellerspezifische WLAN-Tools, Download-Beschleuniger, Einwählprogramme etc. installiert sind und entfernen Sie diese bei Problemen.
Wichtig: Auch neue - von Herstellern vorinstallierte
- Computer für Heimanwender kommen oftmals gar nicht in einem Zustand wie
versprochen "Einschalten und loslegen...". Kontrollieren Sie auch hier die
genannten Einstellungen und entfernen Sie zu allererst über Systemsteuerung
-> Software alle unnötigen, möglicherweise störenden Programme.
Falls Ihr PC/Notebook noch keinen WLAN-Adapter ("Funknetz-Karte") enthält, finden Sie im Anhang "Auswahl eines WLAN-Adapters" Informationen, welche Typen/Fabrikate zweckmäßig sind. Falls ein solcher Adapter vorhanden und der zugehörige Treiber schon installiert ist, lesen Sie bitte bei Punkt 3 weiter.
Wichtig! Die Treiberinstallation sollte wann immer möglich über die Plug&Play Hardwareerkennung von Windows erfolgen und nicht über ein herstellerspezifisches Setup (Setup.exe o. ä.). Andernfalls werden eventuell überflüssige, zum Teil fehlerbehaftete oder störende zusätzliche Komponenten installiert! Ignorieren Sie anders lautende Empfehlungen der Hersteller!
Wie im Anhang ""Auswahl eines WLAN-Adapters" beschrieben ist, sollte für die Treiberinstallation ein "reiner" WHQL-Treiber verfügbar sein, ohne herstellerspezifisches Setup. Ein solcher Treiber besteht aus mindesten einer INF-Datei, SYS-Datei und CAT-Datei. Auf den zu den Adaptern mitgelieferten CDs ist ein solcher Treiber leider nicht in jedem Fall vorhanden, auch sind Installationshinweise oftmals falsch (Negativbeispiel: Netgear WG111T). Auf unserer Service-CD für Windows XP sind deshalb korrekte WHQL-Treiber für gängige WLAN-Adapter enthalten. Alternativ können Sie solche Treiber von den Hersteller-Support-Seiten im Web herunterladen (und entpacken) oder aber über eine online-Suche in der Microsoft WHQL-Treiberdatenbank automatisch beziehen.
Stecken Sie den WLAN-Adapter (PC-Card, USB) ein. Die neue
Hardware wird von Windows automatisch erkannt.

Kurz darauf erscheint der "Assistent für das Suchen neuer Hardware"
(Abbildungen für Windows XP):

Falls Ihr PC/Notebook während der WLAN-Installation über eine andere
Netzwerkverbindung (z. B. Ethernet) verfügt, können Sie eine (online)
Verbindung zu Windows Update herstellen (erster Auswahlpunkt), um den
passenden Treiber automatsich zu beziehen.
In anderen Fällen (keine Onlineverbindung vorhanden) wählen Sie bitte den
dritten Auswahlpunkt ("Nein,...").

Legen Sie nun eine CD (oder USB-Stick etc.) mit den
passenden - entpackten - Treiber ein, wie z.B. unsere Service-CD für Windows
XP, und wählen Sie dann den Punkt "Software automatisch installieren".
Erfahrene BenutzerInnen können über den zweiten Auswahlpunkt den Pfad zum
passenden Treiber angeben. Dies ist aber nur dann erforderlich, wenn sich
der Treiber z. B. auf einem Netzlaufwerk etc. befindet. CD-ROMs werden
automatisch durchsucht.
Sobald der Treiber gefunden wurde, wird dieser automatisch installiert:

Falls kein (signierter) WHQL-Treiber zur Verfügung steht, erhalten Sie
vorher eine Sicherheitswarnung und können die Installation wahlweise
abbrechen oder - nicht empfohlen - auf eigene Gefahr fortsetzen.

Nach Fertigstellung der Installation erscheint in der
Taskleiste rechts ein neues "Funknetz-Symbol". In nachfolgenden Bild ist das
zugehörige Kontextmenü geöffnet (Rechtsklick auf das Funknetz-Symbol).
Eventuell wird nach der Installation auch gleich eine Balloon-Infobox
("Funknetzwerk verfügbar....) gezeigt.

Klicken Sie wahlweise in diese Balloon-Box oder auf den Punkt "Verfügbare
Drahtlosnetzwerke anzeigen" im Kontextmenü, um die verfügbaren
Funknetzwerke anzuzeigen:

WICHTIG! Aktivieren Sie jetzt noch
keine Funkverbindung, sondern sorgen Sie erst für die erforderlichen
Sicherheitseinstellungen!
Wählen Sie dazu im Kontextmenü (siehe Punkt 3) den Punkt "Netzwerkverbindungen
öffnen"


Markieren Sie wie in obigem Bild den eben installierten Funknetzadapter und
klicken Sie dann unter "Netzwerkaufgaben" auf "Einstellung dieser
Verbindung ändern":

Entfernen Sie hier - wie in obigem Bild gezeigt - das
Häkchen links neben "Datei und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke",
um unerwünschten Zugriffe auf Ihren PC zu verhindern.
Falls in der Liste IPX-Protokolleinträge erscheinen, haben Sie vermutlich
eine ältere Novell-Client-Version installiert. Entfernen Sie dann den
Novell-Client (markieren und auf "Deinstallieren" klicken) samt eventuell
noch verbleibender IPX-Protokolleinträge und installieren Sie bei Bedarf
eine aktuelle Version des Novell-Clients.
Einen manuelle Konfiguration für unser
unverschlüsseltes Funknetzwerk "unifunk1" ist nicht
mehr erforderlich.
Eine detaillierte Beschreibung hierzu finden Sie unter http://www-wlan.uni-r.de/ (Funknetzwerk an der Universität Regensburg), das Wichtigste hier in Kürze:
An der Universität Regensburg stehen zwei Arten von Funknetzwerken zur Verfügung:
Das Funknetz mit der Kennung unifunk1
(unverschlüsselt, ohne Authentifizierung):
Es hat momentan noch die größte Verbreitung und erfordert nach dem
Verbindungsaufbau eine VPN-Verbindung, um Zugang zum Datennetz der
Universität zu erhalten. Authentifizierung und Verschlüsselung
erfolgen über den
Cisco-VPN-Client, der hier zwingend erforderlich ist.
Die Funknetzwerke 802.11i (Studenten, Bedienstete)
und 802.1X (Gäste) mit 801.1X-Authentifizierung und
WPA-Verschlüsselung.
Momentan bieten diese Funknetzwerke noch nicht denselben Versorgungsgrad wie
unifunk1, der Ausbau erfolgt jedoch zügig.
Für eine Verbindung zum Uni-Datennetz ist hier kein VPN-Client erforderlich,
es muss lediglich (relativ unkritische) SecureW2-Client nachgerüstet werden.
Falls ihr WLAN-Adapter im Datennetz der Universität
Regenburg noch nicht registriert ist, verbinden Sie Ihn bitte (zunächst) mit
dem Funknetz "unifunk1" (siehe folgender Punkt) und starten Sie
dann - es ist kein VPN-Client erforderlich - Ihren WWW-Browser. Es wird
automatisch die Startseite für die Anmeldung angezeigt. Bitte folgen Sie
dann den Anweisungen, um den Adapter zu registrieren. Die Nutzung des
Funknetzes 802.11i ist erst nach der Registrierung (über unifunk1) möglich.
Nutzung des Funknetzes unifunk1
Klicken Sie in der Liste verfügbarer Drahtlosnetzwerke (siehe oben unter
Punkt 3) auf den Namen "unifunk1". Danach erhalten Sie eine
Sicherheitswarnung:

Wählen Sie hier "Trotzdem verbinden".
Nach Herstellung der Funkverbindung müssen Sie den
Cisco-VPN-Client
(Version 4.6. oder höher) starten, um eine verschlüsselte Verbindung
aufzubauen, andernfalls haben Sie keinen Zugang zum Datennetz der
Universität (IP-Adressbereich 132.199.*.*). Vor Aufbau der VPN-Verbindung
erhalten Sie eine IP-Adresse der Form 172.29.*.* ("Quarantänebereich" des
Funknetzes unifunk1).
Nutzung der Funknetzwerke 802.11i und 802.1X
Installieren Sie dazu zunächst den so genannten SecureW2-Client:
Download SecureW2-Client (neue Version vom
26.5.2009.

Nach der Installation des SecureW2-Clients und Neustart des
Computers erscheint - sofern keine anderen Profile für automatisch zu
verbindende Funknetzwerke vorhanden sind - nach kurzer Zeit in der
Taskleiste eine Ballon-Box zur Authentifizierungs-Aufforderung
("Anmeldeinformationen").

Erscheint diese Aufforderung nicht, klicken Sie bitte in der Liste
verfügbarer Funknetzwerke (siehe oben Punkt 3) auf "802.11i" (für Studenten
und Mitarbeiter der Universität Regensburg) bzw. 802.1X (für Gäste)

Klicken
Sie nun in in diese Ballon-Box "Drahtlose Netzwerkverbindung" (nicht auf das X und nicht auf das Drahtlos-Symbol!):
Es erscheint ein Fenster zur Eingabe der 802.11i-Credentials.
Unter Windows Vista können Sie alternativ im Startmenü die Option "Verbinden
mit" verwenden.

Geben Sie hier Ihren
NDS-Kurznamen (8 Zeichen) und Ihr NDS-Passwort ein (das Feld "Domain" bliebt leer) und klicken Sie auf
"OK". Die Checkbox zur Speicherung der Credentials sollte aus
Sicherheitsgründen niemals aktiviert werden.
Im Dialog "Drahtlose Netzwerkverbindung" (Liste verfügbarerer
Drahtlosnetzwerke) erscheinen daraufhin neben dem Eintrag "802.11i" - auf
den Sie geklickt hatten - nacheinander die Statusmeldungen "Authentifizierungsversuch",
"Netzwerkadresse beziehen" und
abschließend "Verbindung bereit". Sie sind "drin" und es wird anders
als beim Funknetz "unifunk1" kein VPN-Client benötigt! Voraussetzung
für eine Verbindung ist freilich - wie bisher - dass Ihr Funknetzadapter in
unserem DHCP-Server registriert ist. Diese Registrierung muss jährlich
erneuert werden.
Viele Hersteller fügen Ihren WLAN-Adaptern ein proprietäres
"Funknetz-Tool" bei. Unter Windows XP ist solch ein Tool anders als bei
Windows 98SE/ME/2000 nicht erforderlich, da der Wireless Zero Configuration
Service (Registerkarte "Drahtlosnetzwerke" in den Eigenschaften der
Netzwerkverbindung) diese Aufgaben übernimmt. Etliche herstellerspezifische
Tools sind darüber hinaus fehlerbehaftet.
Falls Sie eine genauere Feldstärkeanzeige sowie weitere technische
Informationen über Verschlüsselungstyp, Authentifizierungstyp etc. wünschen,
bieten wir dazu für Windows XP das neutrale Tool
WLANINFO an, das keine
Installation erfordert: Download
WLANINFO.EXE - Beschreibung zu
WLANINFO
Die Treiber einiger Funknetzadapter - insbesondere solche
mit Atheros-Chip kommen standardmäßig mit amerikanischen
Funk-Kanal-Einstellungen. Dadurch ist der in Europa im 2.45 GHz-Band
zugelassene Kanal 13 nicht verwendbar. Zur Nutzung von Kanal 13 müssen Sie
die Ländereinstellungen für den jeweiligen Adapter korrigieren- bei
neuere Treibern ist dies in der Regel über die Eigenschaften des Adapters im
Gerätemanager von Windows XP möglich.
Für Atheros-basierende Adapter (z.B. Netgear WG111T) können Sie diese
Einstellung auch über unser WLAN-Tool
WLANINFO.EXE vornehmen.
Viele Notebooks kommen mit Schaltern (oder
Tastenkombinationen) für die Energiezufuhr des WLAN-Adapters (WLAN aus/ein).
Informationen hierzu finden Sie in der Beschreibung zu Ihrem Computer.
Stellen Sie sicher, dass der WLAN-Adapter eingeschaltet ist, bevor Sie
versuchen, eine Verbindung herzustellen!
Viele neuere Notebooks wie auch Desktop-PCs für privaten Einsatz enthalten bereits einen WLAN-Adapter ("Funknetz-Karte"). Für die Nachrüstung älterer Geräte hier eine kleine Auswahl-Hilfe:
Welche Schnittstelle (PCI, PC-Card oder USB)?
Universell- für Desktops und Notebooks - verwendbar sind USB-Adapter.
Der PC/Notebook sollte dabei jedoch über eine USB2-Schnitstelle
verfügen. Ist dies nicht der Fall, können Sie bei Desktop-PCs entweder eine
USB2-PCI-Karte nachrüsten oder aber eine PCI-WLAN-Steckkarte verwenden. Bei
Notebooks ohne USB2-Schnitstelle sind WLAN-Adapter mit PC-Card-Schnittstelle
eine zweckmäßige Alternative.
Welcher Funknetz-Standard?
Die meisten Adapter unterstützen derzeit den 802.11b/g Standard im 2.45 GHz-Band
("b": 11Mbit/s, "g": 54MBit/s). Soll das momentan noch störungsfreiere 5GHz-Band
verwendet werden, ist ein 802.11a-Adapter erforderlich. Derzeit wird an der Uni
Regensburg über die neuen Access-Points (Funknetzname "802.11i") der 802.11g (und b)-Standard
unterstützt, über die "alten" Access-Points (Funknetzname "unifunk1") nur 802.11b. Das 5
GHz-Band ("a") wird momentan noch nicht genutzt.
Ein Adapter nach 802.11b/g ist daher ausreichend, für Kompatibilität mit dem
zukünftig eventuell verwendeten 5-GHz-Band ist ein - leider auch teuerer-
802.11a/b/g-Adapter ideal.
Welches Fabrikat?
Zum einen muss für das jeweilige Betriebssystem ein passender Treiber (Software)
verfügbar sein. Im Fall von Windows bieten so genannte WHQL (Windows Hardware
Quality Labs) -Treiber die beste Sicherheit für Qualität - unsaubere Treiber
können nicht nur zu Fehlfunktionen, sondern auch zu Instabilitäten das ganze
Betriebssystems führen. Am besten informieren Sie sich vor dem Kauf, z.B.
anhand von Informationen auf den Hersteller-Support-Seiten im Web, ob für das
jeweilige Modell ein WHQL-Treiber für die gewünschte Windows-Version (hier WinXP)
verfügbar ist. WHQL-Treiber erhalten sie auch über den
Windows
Update Katalog!
Weiterhin soll der Adapter "WiFi"
zertifiziert sein und den WPA2 (802.11i) Standard unterstützen, idealerweise mit
AES-Verschlüsselung für bestmögliche Sicherheit.
Schließlich soll der Adapter auch - dies ist leider in keiner Norm erfasst -
gute "funktechnische Eigenschaften" (Empfindlichkeit, Unterstützung von
Fast-Roaming etc.) aufweisen. Einen optimale Empfindlichkeit bieten z. B.
Adapter mit Atheros-Chip.
Ergebnis eigener Untersuchungen (Stand: Januar 2006, ergänzt: Januars 2007)
Falls über unser SecureW2-Installationsprogramm in Ausnahmefällen kein Profil 802.11i bzw. 802.11x eingerichtet wird, können Sie dies jederzeit manuell nachholen.
Wolfram Oestreicher, 29.3.2006, aktualisiert (neue SecureW2-Version): 26.5.2009